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SFD

Spenden

Mein Einsatz wird durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (kurz BMZ) gefördert und 75% der Einsatzkosten werden vom Ministerium übernommen. Die restlichen 25% (ca 2.700€) muss der SFD, meine Entsendeorganisation, beitragen. Diese ist auf Spenden angewiesen und wir Freiwillige werden gebeten, diesen Beitrag über Spenden selbst zu finanzieren.

Wenn ich Euch für mein Projekt begeistern konnte und Ihr mithelfen wollt, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen, könnt Ihr hier bitte spenden. Ich freue mich über jede noch so kleine Spende, um meinen Freiwilligendienst in Chile zu realisieren:

Nachfolgend findet Ihr eine Liste aller Spender (ab €100 veröffentliche ich zusätzlich den Namen und ggf. einen Link auf der Startseite, sofern gewünscht):

€10 – Von unbekannt – Vielen lieben Dank für die allererste Spende!

€10 – Von unbekannt – Ganz lieben Dank für die zweite Spende!

€20 – Von unbekannt – Juhu, bisherige Spenden wurden verdoppelt, herzlichen Dank für die Spende!

€50 – Von unbekannt – Super, eine erste größere Spende, vielen herzlichen Dank!

€20 – Von Monique M. – Ganz herzlichen Dank für deine Spende liebe Monique 😉

€250 – Von Ilka & Eric H. – Liebe Ilka, lieber Eric, ganz, ganz lieben und herzlichen Dank für Eure super großzügige Spende!!

€100 – Von Hannelore J. – Liebe Hannelore, vielen herzlichen Dank für Deine sehr großzügige Spende – eine ganz tolle Überraschung!!

€50 – Von unbekannt – Vielen Dank für die direkte Spende an den SFD!

€100 – Von Afsin T. – Hey Afsin, ganz herzlichen Dank für Deine sehr großzügige Spende!!

€100 – Von unbekannt – Vielen herzlichen Dank für die sehr großzügige Spende!!

€50 – Von unbekannt – Meine 10. Spende ist da, super, vielen herzlichen Dank!

Philivision GmbH – Die Firma unterstützt mich bei der Einrichtung, Betrieb und Hosting dieser Website

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Über mich

Hola,

mein Name ist Philip und ich bin 18 Jahre alt. Ich habe mein Abitur erfolgreich abgelegt und nun ist es endlich soweit! Mit großer Freude, Engagement, Neugierde und Abenteuerlust lebe ich seit dem 25. Juli in Santiago de Chile, Lateinamerika. Schon lange ist mir klar, dass ich mich gemeinnützig engagieren möchte und das in einem spanisch sprechendem Land mit einer komplett anderen Kultur. Ein Jahr lang werde ich nun in Chile leben und meinen Freiwilligendienst an der „Liceo Almirante Riveros“, eine staatliche Schule in Santiago de Chile im sozial schwachen Stadtteil „Conchali“ absolvieren. Die Schule wird von Schülern und Schülerinnen der ersten bis zur zwölften Jahrgangsstufe besucht. Aktuell wird die Schule in ihrem künstlerischem Schwerpunkt ausgebaut. Dieser künstlerische Schwerpunkt drückt sich ein einem für alle Schüler(innen) ab dem 7. Schuljahr verpflichtenden Nachmittagsprojekt aus. Ich, als Freiwilliger, werde in dem Theaterbereich der Schule eingesetzt.

Ich werde den Lehrer vor Ort mit meinen Ideen im täglichen Unterricht unterstützen, bin auch für die Planung und Umsetzung von Veranstaltungen z.B. eines Theaterstücks zuständig. Schon immer hatte ich Spaß am Theater spielen. Seit meiner ganzen Schulzeit nehme ich am „Darstellenden Spiel“ oder „Theaterkursen“ teil und habe Spaß daran, mit Jugendlichen zu arbeiten. Ich hoffe, die Jugendlichen fürs Theater spielen, motivieren zu können, Ihre Talente hervor zu bringen und bin überzeugt davon, dass Theater in der Lage ist, Menschen jeglicher Kulturen und Länder zu verbinden.

Der Einsatz wird durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (kurz BMZ) gefördert und 75% der Einsatzkosten werden vom Ministerium übernommen. Die restlichen 25% (ca 2.700€) muss der SFD, meine Entsendeorganisation, beitragen. Diese ist auf Spenden angewiesen und wir Freiwillige werden gebeten, diesen Beitrag über Spenden selbst zu finanzieren.

Wenn ich Euch für mein Projekt begeistern konnte und Ihr mithelfen wollt, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen, könnt Ihr hier bitte spenden. Ich freue mich über jede noch so kleine Spende, um meinen Freiwilligendienst in Chile zu realisieren:

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SFD Kassel

Wie alles anfing: 1971-1984

Vom Januar 1972 bis zum Juli 1984 bestand der Soziale Friedensdienst Kassel als kirchliche Modelleinrichtung innerhalb der Landeskirche von Kurhessen-Waldeck. Die Idee eines Sozialen Friedensdienstes geht auf eine Synode der evangelischen Landeskirche von Hessen und Nassau zurück, die 1969 beschloss: „Was herkömmlich Ersatzdienst heißt, ist erst als Friedensdienst konstruktiv verstanden … (und) wer Friedensdienst leisten will, hat Anspruch auf entsprechende Ausbildung.“ Mit diesem Synodenbeschluss grenzte sich die Evangelische Kirche deutlich von einem Verständnis des Zivildienstes als Ersatz für nicht geleisteten Wehrdienst ab und nahm den Kriegsdienstverweigerer in seiner Gewissensentscheidung ernst.

Daraus entwickelten sich ab 1971 zunächst in Darmstadt und danach in zehn anderen Städten (unter anderem auch in Kassel) Soziale Friedensdienste als Modellprojekte. Im Gegensatz zu den anderen Städten wurde in Kassel das Modellprojekt zum 30. Juni 1984 aufgelöst.

Der SFD als Verein: ab 1984

Aus dem Freundeskreis des „alten“ sfd, der sich intensiv um dessen Erhaltung bemüht hatte, entstand zusammen mit einer Reihe von Einsatzstellen die Idee, den Sozialen Friedensdienst in Form eines Vereins weiterzuführen. Im Frühjahr 1984 wurde der Verein „Sozialer Friedensdienst Kassel e.V.“ gegründet. Wenige Monate später nahm die Beschäftigungsstelle mit 15 Zivildienstleistenden (ZDL) ihren Dienst auf. Die ZDL wurden zunächst nur in den sogenannten angeschlossenen Stellen eingesetzt.

Die Arbeitsbereiche im sfd sind jedoch seit damals erweitert und eigene Plätze eingerichtet worden. Zwischenzeitlich waren mit dem sfd über 80 Zivis im Einsatz, davon etwa 70% in pflegerischen Tätigkeiten und in der Assistenz für Behinderte.

Die ursprünglich fast ausschließlich mit ZDL durchgeführte Behindertenassistenz des sfd wird seit über 10 Jahren mit hauptamtlichen MitarbeiterInnen unserer Tochtergesellschaft RUNDUM gGmbH (www.rundum-assistenz.de) weitergeführt.

Durch die laufende Verkürzung der Zivildienstpflicht (aktuell sind es noch 6 Monate) konnte ein Einsatz in den meisten Bereichen nicht mehr sinnvoll durchgeführt werden, so dass eine Verlagerung auf hauptamtliche MitarbeiterInnen und Freiwillige im Freiwilligen Sozialen Jahr stattfand. Aktuell arbeiten im sfd nur noch 4 Zivis. Da sich der sfd bereits vor Jahren neben den Zivildienst weiteren Bereichen zugewandt hat, ist er von der Aussetzung der Zivildienstpflicht nicht in seiner Existenz betroffen.

Im Gegenteil: Wir begrüßen ausdrücklich die Abschaffung des Pflicht- oder Zwangsdienstes und legen unsere Kraft und unsere Ideen in den Ausbau der Freiwilligendienste. So bieten wir bereits seit einigen Jahren in den Regionen Kassel und Göttingen Einsatzstellen für das Freiwillige Soziale Jahr an und werden uns auch an dem jetzt neu entstehenden Bundesfreiwilligendienst beteiligen.
Die Auslandsaktivitäten des sfd: ab 1996

Parallel dazu hat sich der sfd immer weiter zu einem Träger für den Freiwilligendienst im In- und Ausland entwickelt.

-Seit Oktober 1996 ist der sfd anerkannter Träger für den `Anderen Dienst im Ausland´ (ADiA),
-Seit Juli 2004 auch anerkannter Träger für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im Ausland, ein Jahr später für das FSJ im Inland.
-Seit 2006 arbeitet der sfd auch als Entsendeorganisation für den Europäischen Freiwilligendienst (EFD).
-2009 kam die Anerkennung als weltwärts Entsendeorganisation hinzu.
-Seit Sommer 2010 sind wir als Träger für den neuen `Internationalen Jugendfreiwilligendienst´ anerkannt.

Angefangen hat der sfd zunächst mit einem Straßenkinderprojekt in Bukarest / Rumänien. Im Herbst `99 erfolgte dann die Anerkennung für ein Projekt in Ghana und dann innerhalb kurzer Zeit für Projekte in weiteren europäischen und aussereuropäischen Ländern. Aktuell hat der sfd in diesem Jahr ungefähr 50 Freiwillige im Inland und rund 58 Freiwillige im Ausland beschäftigt.

Website: SFD Kassel

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